Direkt zum Hauptbereich

Star Wars – Labyrinth des Bösen (Hörspiel in drei Teilen mit u.a. Wanja Gerick und Rainer Doering)

Da bei 'Star Wars' zwischen den Film-Episoden II und III einige Jahre liegen, konnten in diesem Zeitraum noch neue Abenteuer angesiedelt werden. So geschehen 2007 beim Hörspiel zu 'Labyrinth Des Bösen' von James Luceno. Also dann: „Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…“!

Links auf dem PC die Übersichtsseite mit Hörspielen zu Star Wars bei Universal, rechts die Kritik zu "Labyrinth des Bösen" in der unclesally*s 123

Was ich damals im unclesally*s Magazin Nummer 123 geschrieben habe, wurde jetzt von mir noch einmal ein bisschen aufgepeppt: Bei der Verfolgung des Separatisten-Anführers Nute Gunray (gesprochen von Joachim Siebenschuh) fällt den Jedis ein geheimnisvoller Stuhl in die Hände.

Anakin Skywalker (gesprochen von Wanja Gerick) und sein Meister Obi-Wan Kenobi (gesprochen von Philipp Moog) erfahren durch ihn mehr über die Pläne der Gegenseite erfahren. Doch General Grievous (gesprochen von Rainer Doering) lässt sich nur ungern in die Karten gucken…

Nachdem damals die drei Teile 'Gunrays Geheimnis', 'Darth Sidious auf der Spur' und 'Angriff auf Coruscant' einzeln verkauft wurden, erschien später natürlich bei 'Folgenreich / Universal' eine Sammelbox dazu. 

Schade ist ein wenig, dass inhaltlich nicht unbedingt neue Erkenntnisse aus der Geschichte gezogen werden können. Schön an der Hörspiel-Fassung ist aber, dass die Original-Synchronsprecher für dieses Projekt verpflichtet werden konnten.

Mehr Infos: https://www.universal-music.de/star-wars/musik/labyrinth-des-boesen-box-101556

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

GRËUL – Hörspiel mit 1. Staffel als Free Stream (mit u.a. Bjarne Mädel, Axel Prahl und Matthias Koeberlin)

Im fiktiven Zirnertal verschwindet eines Tages die Tochter des Schmieds Ulrik (gesprochen von Matthias Koeberlin). Hat das GRËUL sie geholt, das vielleicht doch nicht nur ein Monster aus einem Schauermärchen ist – oder steckt was ganz anderes dahinter? Mit über drei Dutzend Sprecher*innen ist das Ensemble bei diesem Hörspiel von Stuart Kummer und Edgar Linscheid so groß aufgestellt, dass da natürlich so einige Leute Geheimnisse im heidnischen Dorf und im nahen Kloster haben. Dabei sind viele Rollen dieser im Mittelalter angesiedelten Fantasy-Serie prominent besetzt. Die Abtei wird von Aegidius geleitet, der von Rainer Bock gesprochen wird. Im Dorf hat dagegen Axel Prahl als Lambrecht das Sagen. Bruder Severin Dornberger wird gesprochen von Anton von Lucke. Mit ihm kommt ein aufklärerischer Geist ins Zirnertal. Unter anderem hat er ein Vergrößerungsglas dabei und erwähnt dessen „Entdecker“ Roger Bacon. Vorsicht Mädel, im Hörspiel warten Gräueltaten auf dich! Bjarne Mädel spielt den Z...

Titania Medien – 6. Gruselhörspiel mit den Hargreaves für 2021 angekündigt

Im Booklet zu Folge 162, 'Das gemiedene Haus' (Kritik in neuem Fenster öffnen) , erstreckte sich die Vorschau nur bis zur 167. Doch nun hat 'Titania Medien' angekündigt, was uns danach erwartet: Die 168 wird 'Das tote Brügge' sein, die 170 'Eine wahre Vampir-Geschichte'. Und bei 169 gibt es ein Wiedersehen mit dem übersinnlichen Ermittler-Duo Alwyne und Colin Hargreaves!     'Ein Heim für Oscar' ist dann bereits der sechste Fall, den das Paar in der Hörspielreihe 'Gruselkabinett' von 'Titania Medien' lösen muss. Das erste Mal traten die zwei in der Geschichte 'Heimgesucht' auf. Diese beruht auf der Vorlage 'The Haunted Woman' des Autors Georg Allen Upward, der 1926 in Dublin Selbstmord begangen hat. Angeblich, weil der 63-jährige nicht darüber hinweg kam, dass Georg Bernard Shaw im Gegensatz zu ihm einen Nobelpreis für Literatur gewonnen hatte. Ihren ersten Auftritt hatten der Spuk-Experte und seine Sekretärin all...

Vom Kassettenkind zum Piraten: Wie veraltete Strukturen die Hörspiel-Fans vertreiben

Die deutsche Hörspielbranche hat ein grundlegendes Problem, das sich nicht auf die Qualität der Produktionen, sondern auf die Art und Weise bezieht, wie diese dem Publikum präsentiert werden. Während die Nachfrage nach Hörspielen und Hörbüchern boomt, kämpfen Fans mit einem unübersichtlichen und fragmentierten Markt. Der Kern dieses Problems ist die mangelnde Auffindbarkeit und das Fehlen einer offiziellen, zentralen Datenbank – ein Gastbeitrag von ZeroDot1. Ein fragmentiertes digitales Labyrinth Im Gegensatz zu anderen Medienbranchen, in denen zentrale Plattformen die Norm sind (man denke an die 'IMDb' für Filme oder 'Discogs' für Musik), existiert für Hörspiele im deutschsprachigen Raum kein vergleichbarer, verlagseigener Hub. Die Verlage verteilen ihre Inhalte über eine Vielzahl von Plattformen wie Spotify, Amazon Music, Apple Music, Audible oder eigene Webshops. Für den Hörer bedeutet das: Um das Angebot zu überblicken, muss er unzählige Apps und Webseiten durchsuc...