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Posts mit dem Label "Kristine_Walther" werden angezeigt.

Gruselkabinett – 28/29: Der Glöckner von Notre Dame (Hörspiel mit Udo Schenk und Christian Stark)

Vor fast 200 Jahren, nämlich 1831, veröffentlichte der Schriftsteller Victor Hugo sein Werk 'Der Glöckner von Notre Dame'. 2008 nahm sich das 'Gruselkabinett' dieser Geschichte an und brachte sie als Hörspiel auf zwei CDs raus. Dabei schaffte es 'Titania Medien' wieder einmal auf gewohnt gute Arte und Weise, dem Ganzen eine stimmige Umsetzung zu bescheren. Die Pest bedroht 1466 Paris. Auch die Eltern vom jungen Geistlichen Claude Frollo (gesprochen von Udo Schenk) fallen der Seuche zum Opfer – doch immerhin können sie ihm noch die Pflege seines deutlich jüngeren Bruders Jean (gesprochen von Christian Stark) ans Herz legen. Als er dann noch das missgebildete Findelkind Quasimodo (gesprochen von Tommy Morgenstern) aufnimmt, ist er plötzlich Ziehvater zweier völlig unterschiedlicher Charaktere. Während der bucklige Glöckner seinem Gönner auch gut zwei Jahrzehnte später noch völlig ergeben ist, hegt Jean Bedenken gegen die dunklen Machenschaften seines älteren Brude...

Edgar Allan Poe – Der Rabe (Vertonungen des Gedichts)

Die Aufgabe für Tag 21 bei der Mitmach-Aktion #IndieBuchtober lautet, „herbstliche/schaurige Lyrik“ zu präsentieren. Also habe ich geschaut, welchen Gedichtvortrag ich dafür finden könnte. Was passt da besser als 'Der Rabe' von Edgar Allan Poe?   Wer gerne mal das englischsprachige Original hören würde, wird zum Beispiel auf der Doppel-CD 'Visionen' fündig. Zugegebenermaßen fällt diese Produktion nicht gerade in die Kategorie „Indie“. Aber die Regisseure Simon Bertling und Christian Hagitte der Hörspielserie 'Edgar Allan Poe' vom Verlag 'Lübbe Audio' verpflichteten dafür niemand geringeren als Christopher Lee, der das Ganze mit seiner markanten Stimme großartig vorträgt. Ihren Hauptdarsteller aus der Hörspielserie, Ulrich Pleitgen, lassen sie dagegen eine deutschsprachige Interpretation zu den Klängen des Berliner Filmorchesters darbieten. Zurückgegriffen wurde dafür auf die Neubearbeitung von Hans Wollschläger, die er nach diversen Vorgänger*inne...