Vor 125 Jahren veröffentlichte H. G. Wells seinen Roman 'Der Unsichtbare'. Noch heute gehört er zu seinen bekanntesten Werken und inspiriert damit immer wieder Neuinterpretationen – auch als Hörspiel und Hörbuch, wie diese drei unterschiedlichen Versionen zeigen. Recht klassisch ist die Interpretation von Marc Gruppe für 'Titania Medien', wo die Geschichte 2017 in der 'Gruselkabinett'-Reihe veröffentlicht wurde. Als ein vermummter Fremder im Gasthaus der Halls (gesprochen von Marianne Mosa und Matthias Lühn) absteigt, ahnt erst einmal niemand Böses. Doch von Anfang an verhält sich der Mann namens Griffin (gesprochen von Simon Böer) äußerst unfreundlich. Zunehmend wird der Umgang mit ihm immer schwieriger. Und als sein Geheimnis auffliegt, droht nicht nur Ärger, sondern ernste Gefahr ... Bei 'Imaga' wird H. G. Wells zum Hörspiel für Erwachsene Auch von Oliver Döring wird 'Der Unsichtbare' auf seine typische Art und Weise inszeniert. Wenn ge...
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