Die Nordsee-Folgen von TKKG sind durchweg verdammt gut gemacht und bieten eine Hochspannung, die man förmlich spüren kann. Die raue Umgebung der Küste scheint die Detektive immer wieder zu Höchstleistungen anzuspornen. Besonders hervorzuheben sind bei dieser Produktion der Sound und die Musik, die perfekt auf die maritime Stimmung abgestimmt sind. Die Erzählweise der Geschichte ist hervorragend umgesetzt und fesselt den Hörer von der ersten Sekunde an. Gastautor ZeroDot1 findet, dass das 'Der Friedhof der Namenlosen' zu einem Paradebeispiel für moderne Hörspielkunst macht. Eine Reise in die raue Inselwelt Die Folge 194 entführt die vier Junior-Detektive Peter „Tim“ Carsten, Karl Vierstein, Willi „Klößchen“ Sauerlich und Gaby Glockner, zusammen mit ihrem treuen Spürhund Oskar, an einen Schauplatz, der in der TKKG-Historie eine seltene, aber stets willkommene Abwechslung darstellt: eine windgepeitschte Nordseeinsel. Ein atmosphärisches Highlight an der Küste Allein dieser Wechsel...
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